30. Juni 2017

Die verdrehte Welt und die aberzogene Macht



Freya - Tag, der  30. Juni 2017  


Tagesbericht und –gedanken

Die verdrehte Welt und die aberzogene Macht
Die meisten Frauen werden von Kindesbeinen an durch patriarchale Konditionierung ihres Frauseins beraubt. Ihre Kraft wird ihnen aberzogen/entzogen. Selbst die Mütter wissen nichts mehr davon. Sind nicht in der Lage ihren Töchtern etwas davon zu erzählen/beizubringen oder sie ganz und gar zu schulen, sie zu lehren, was es bedeutet eine Frau zu sein, mit all ihrer natürlichen Kraft, die in ihr steckt. Und dafür braucht sie keinen Mann, egal, was für ein Guru er auch gedenkt zu sein, der ihr sagt, wo’s lang geht.
Warum wird den kleinen Mädchen, wie es richtig wäre, nicht gesagt,...hey, hier und hier liegt deine „ur-„ eigenste Kraft, erforsche sie. Gib dich ihr hin. Aber auch die Männer werden im Patriachat klein gehalten, was ihre Spiritualität betrifft. Daher wohl der überzogene Hang zum Materiellen und auch zu Drogen.
Und wehe dem, ein Mann wird seiner Spiritualität gewahr, die zumeist in Zusammenhang mit irgendwelchen „Drogen“ ODER der Kasteiung stehen, ist er der Guru Nummer Eins, der die Frauen gönnerhaft in seinen Bann zu ziehen vermag. Und die Frauen denken tatsächlich, dass sie einen Guru bräuchten. Was für eine Farce! Das ist echt ma(-kaber)l…… lächerlich. Sie, die Frauen sind viel mehr als er. Aber wüssten DAS alle Frauen…….sähe die Welt ganz anders aus……und bitte JETZT NICHT aus dem patriarchalen Kontext heraus darauf schließen oder argumentieren.



Ich werde keine Hexe, weil ein Mann mich dazu macht. Sondern….aus mir selbst heraus.
Und das es die meisten Frauen eben nicht schaffen, oder nicht einmal verstehen, liegt an der patriarchalen Konditionierung, die diese Form der Gesellschaft formidabel be-herrscht.
Als Hexe bin ich auch nicht launenhaft, spiele auch keine Spiele, weil es mir ein selbst ernannter Meister aufgetragen hat, oder benehme mich wie ein trotziges Kind. Und ich muss niemandes Befehle oder Erwartungen erfüllen. Als Meisterin, würde ich DAS niemals von meinen Schülerinnen verlangen.  Denn genau DAS macht eine Meisterin aus.



Eine kleine Geschichte dazu, aus eigener Erfahrung.
Ich weiß noch ganz genau, als ich so dreizehn, vierzehn Jahre, alt war, also in die Pubertät gekommen bin, bemerkte ich da aller vier Wochen eine imposante, gewaltige, mich beinahe zerreißende Kraft in mir, die mir sagte, du kannst alles tun und es gelingt! Es war ein Hochgefühl, sondergleichen!!! Diese Kraft, HÄTTE mir das ganz natürliche Selbstbewusstsein für mein Leben gegeben, welches jede Frau, jeder Mensch für sich braucht und in sich hat.
Aber Nein! Diese Kraft wurde verteufelt. Man muss sie (SIE – DIE Kraft!!! – weiblich) ihr aberziehen, dass sie bloß nicht zu wild wird…usw….
Da ich diese überdimensionale Kraft jede vier Wochen spürte, so um den Neumond herum (was ich erst JETZT, im Rückblick, als Verstehende, herausgefunden habe, weil ich dann, ab da, zu diesem Zeitpunkt, immer meine Tage hatte), sprach ich eines Tages, als es passte und ich im Auto gemeinsam mit meinen Eltern irgendwo hin gefahren bin, meiner Mutter, meinen Eltern gegenüber an.  Der Vater enthielt sich der Stimme. Die Mutter tat wie eine Dumme. Auch IHR hatte man nichts beigebracht. Auch IHR hatte man diese Kraft aberzogen, ins teuflische verbannt. Und genau DAS versuchte sie ab diesem Punkt mir ebenso zu vermitteln. Ich bin JA NUR ein Mädchen. Die Menstruation gilt es zu verstecken, weil es etwas Unanständiges ist. etwas Ekelhaftes, worüber man am besten mit niemanden spricht……………..und eine KRAFT, die daraus entstünde, gäbe es nicht.


Wie mächtig könnten Frauen sein in ihrer Kraft, würde Mann sie ihnen lassen…….
Und hier BITTE NICHT aus dem patriarchalen Kontext heraus denken……..
Macht ist nicht gleich Macht.
Womit wir bei der Verdrehung der Wörter, der Bedeutungen, der ganzen Welt in der wir leben wären, WAS jeder Verschwörungsbeobachter sehr wohl weiß. Aber bis zum Grund er Dinge, bis zur Ursache, WARUM das alles ist wie es ist, dringt auch kein Verschwörungsbeobachter durch/vor UND auch kaum eine Verschwörungsbeobachterin. 

Reas Kolumne - die elfte



Reas Kolumne  -  die elfte   


Ich verachte im Grunde niemanden, der mir nichts Böses will. Außer Anhängern Frauen feindlicher Religionen…… selbstverständlich! Für mich ist niemand ein  Gojims oder ein Ungläubiger, sondern alles fühlende Wesen, die im Kern dasselbe sind, wie ich selbst. Energetische Geschöpfe des Göttlichen.“



29. Juni 2017

Donnerstag, den 29. Juni 2017



Donnerstag, den  29. Juni 2017 


Tagesbericht und –gedanken

Der gestrige Besuch beim „Venen-Spezialisten“ veranlasste mich dazu, mich doch einmal näher mit diesen Kompressionsstrümpfen zu be-fassen.
Na gut, heute…..habe ich sie das aller erste Mal angezogen.


Am rechten Bein ist bisher noch nichts „kaputt“. Aber beim Linken schließen die Klappen nicht mehr so gut, hat er festgestellt. Deshalb sieht es auch, mit den blauen Adern, so beschissen aus, schmerzt gelegentlich und ist auch etwas dicker. Auch die Haut weist eine leichte „Verfärbung“ auf, über dem Gelenk. Da hat er mir natürlich Angst gemacht…..und ich weiß es von meiner Mutter und meinem Großvater mütterlicherseits, bin ja vorbelastet mit derartigen Genen, die zu offenen Beinen führen können. Gerade meine Mutter  hatte vor kurzem damit zu kämpfen. Dann noch die vielen „schlechten Einflüsse“ (Pille, Rauchen, 5 Jahre Betaferone spitzen und Chemo), denen ich unterworfen war und die das alles wohl noch beschleunigten. Eine OP hat er mir zwar angeboten, aber mich nicht gedrängt. Er hat wohl dann schon gemerkt, dass ich ein bisschen kritisch schaue. Und ich habe auch gleich abgewehrt.
Er meinte dann nur, eigentlich ganz gelassen, dass ich Bescheid sagen soll, wenn ich soweit wär‘. Fand ich gut. Und auch, dass er mir keine pharmazeutischen Mittel offerierte, sondern doch eher die „alten Hausmittel“ empfahl. Das beeindruckte mich schon……denn im Allgemeinen sind gerade die Schulmediziner doch ganz anders drauf.
Der Mann war etwa in meinem Alter UND aus der hiesigen Region, was ich am Dialekt er-hören konnte. Noch zwei Pluspunkte dazu.
Ich gehe ja immer mit irgendwelchen „autoritären“ Leuten, seien es Chefs, Ärzte oder sonst wer, wie mit allen anderen Menschen um. Also ganz normal.  Hab‘ mal einfach so freundlichst „Hallo“ gesagt, statt dem förmlichen „Guten Tag“, als er rein gekommen war. Und……ich musste nicht eine Minute warten. Kam SOFORT dran. Die junge Sprechstundenhilfe sagte aber gleich, dass das NICHT jedes Mal so sei. Na da hatte ich ja echtes Glück!
Gut gehext! Hab ich danach noch zum Jörg gesagt. Denn die ganze Action hat nicht länger als eine halbe Stunde insgesamt gedauert und dann……fuhren wir wieder heim.
Na ja, kurz im Marktkauf waren wir noch mal. Am China-Imbiß…..ich weiß, ich weiß. Gluten, der Reis wer weiß woher mit Giften belastet und dann noch im Alu-Teller transportiert.
So oft komme ich ja halt auch nicht irgendwohin. Ist „Zufall“, dass ich jetzt drei Wochen hintereinander nach Sonneberg muss. Denn nächste Woche ist der „Herz-Spezialist“ dran.
Aber ich denke, da gehen wir nicht noch mal essen…….



Also, das Ganze hat mir schon ein wenig zu denken gegeben. Daher nun heute der erste Versuch mit den Kompressionsstrümpfen, die mir der gute Mann, unter anderem, ans Herz gelegt und noch mal verschrieben hat. Zusätzlich noch ein Lymphdrainage. Da bin ich ja so wie so jede Woche. Können sie dann gleich mal noch hinten dran hängen…..werden sie sich freuen (?).
Die Dinger – Kompressionsstrümpfe (Monströsität!) - sind schlecht (!!!) anzuziehen, straff und eng. Kneifen. Vor allem sollten sich nirgendwo Falten legen. Ich lauf‘ da drinnen wie (staksisch) wie ein Storch. Bin wie eingeklemmt in….noch ein Korsett.
Auf der Toilette muss ich aufpassen. Die gehen schließlich bis oben hin. Zuerst dachte ich immer, ich pinkle mir in die Strümpfe rein. (Ja. Recht lustig. Nich…?) Ein sau komisches Gefühl. Ob ich die jemals „lieben lerne“??? (Wie der Arzt so (zynisch?) lächelnd bemerkte.)  Glaub‘ ich nicht.
Und auch das „Ausziehen“ ist wahrlich nicht einfach. Am besten, man hat jemand, der da zieht. Alleine ist’s schlecht.


Aber das ist noch nicht alles. Ich habe heute früh im Internet einige Seiten zu dieser Thematik aufgerufen. Videos gefunden und gelesen, was man alles noch so alleine zu Hause tun kann. Und mit all den anderen Übungen, die ich so täglich mach‘, füllt das dann mal so den halben Tag. Zudem muss ich wohl noch ein bisschen mehr „trainieren“. Muskeln aufbauen. Wird schwierig….schauen wir mal.
Ich habe nicht gewusst, dass das Altern so nervenaufreibend ist. Hatte mir eher Beschaulichkeit gewünscht. Daher bin ich heute etwas durcheinander und genervt. Neben der Spur, so zu sagen. Muss mich erst mal wieder runter fahren. Ruhiger werden.


Und da ist noch eine Sache……
Gestern Abend hatte ich ein langes, wirklich langes Gespräch mit meiner lieben Freundin Anne-Gret. Ich telefoniere nicht oft mit ihr. Sie hatte Geburtstag und eine Augen OP hinter sich. Da dachte ich halt, rufst sie mal an.
Irgendwie……atme ich nicht richtig beim Reden. Hyperventiliere oder atme nicht richtig aus. Entweder es war ein Sauerstoffüberschuss, oder zu viel CO2.  Jedenfalls war’s mir hinterher ganz schlabberig im Kopf und ich konnte nicht richtig atmen…….Das ist mir schon ein paar Mal aufgefallen. Gerade bei längeren Gesprächen……Klingt eigenartig….ich weiß. Aber DA habe ich wohl auf NOCH MEHR zu achten……..und dran denken beim Sprechen/Telefonieren, wäre auch nicht schlecht!



Und der Jörg ist heute wieder zu seinen Kumpel nach Weißenfels gefahren……
Hat den Fernseher mitgenommen.
Die „Strümpfe“ hab‘ ich jetzt mit Kraftaufwand und unter kneifenden Schmerzen runter gezerrt…….phhhhuuuuuuuuuu

 

Reas Kolumne - die zehnte



Reas Kolumne  -  die zehnte   
  

 „…….Allerdings, WIE muss das Gefühl wohl sein, sich als „auserwählt“ zu wähnen? Den Stolz fördert es allemal. Sowie die Allmacht und das Erhabenheitsgefühl. Die Lizenz von Gott, zu tun was immer man will. Verlogen/doppelzüngig (an Echsen angelehnt, NICHT Schlangen!), heuchlerisch und intrigant zu sein. Jedoch, ist DAS etwa wünschenswert? Ist dies edel-mütig? Wohl kaum. (Würde ich hier an Karma glauben, WIE würde deren wohl aussehen?) WIE könnte ich je stolz darauf sein, alle anderen Menschen zu verachten und als Vieh anzusehen? Und noch viel Schlimmeres……
Nun gut, mag sein, da gäbe es sicherlich welche, die dem zweifelsohne entsprächen (Vieh). Jedoch Vieh ist noch viel menschlicher als radikalisierte, zum Hassen und Töten konditionierte Menschen (?). In diesem Fall hat man wohl beinahe Recht, mit dem Vieh. Denn sie sind noch weniger als das……“