23. November 2017

Donnerstag, der 23. November 2017



Donnerstag, der 23. November 2017 

(Die Suppe heute Morgen. Schachbrettmuster. Verschleierter Himmel.)

Tagesbericht und –Gedanken

Es ist Zeit kürzer zu treten.  (Schon soooo oft vorgenommen und (aus dem an-konditionierten, eingeprägten (!!!) Pflichtgefühl heraus) nie gelungen.) Nicht jeden Tag von früh bis spät, nur mit kurzen Pausen fürs Essen, voll durchzustarten. Putzen, kochen, Wäsche (der Jörg), um Mitternacht noch Kartoffeln schälen….usw….Schluss damit. Die eigene Gesundheit geht vor!
Der Warnschuss gestern Abend.  Der linke Arm hing runter. Kein Gefühl in der Hand. Habe alles fallen gelassen. Oh! Oh! Ich hatte zwei Tage durchgekeult.
Ich hatte es schon lange bemerkt, dass da etwas vor sich geht. Die Krämpfe am Oberkörper waren anders. In der Herzgegend und gleich unter der Brust, als hätte ich Herzschmerzen eben. Nur achte ich zumeist nicht weiter darauf. Würde ich das tun, drauf achten, wo’s mir den ganzen Tag weh tut, hätte ich nichts anders mehr zu tun. Es ist halt so, zieht und krampft mal da und schmerzt mal dort. Alltäglichkeiten. Nichts Besonderes mehr. Der Ring der krampft um die Brust, ein Gefühl wie in einem zu eng geschnürten Korsett, eine Beständigkeit seit über sechs Jahren. Ist nie wieder weg gegangen. 


Zeichen:
Schon einige Zeit vorher: Einige Male 3.33 Uhr aufgewacht und an die Uhr gesehen. Bei 44.44 das you tube Video „zufällig“ angehalten. Eine Geschichte vom Alexander in den 72. Tagesthemen, die hervorragend dazu passt und ein Traum von einer ehemaligen Arbeitskollegin, die vor kurzem gestorben ist. Und so weiter, und so weiter…….
Als ich das letzte Mal, im Februar letzten Jahres, aus dem Krankenhaus kam, fragte ich die Karten, wann es wieder gefährlich für mich wird und sie sagten in zwei Jahren. Zudem sind die sieben Jahre um, die zumeist zwischen großen Schüben lagen. Ich glaube, JETZT kommt es darauf an………jetzt wird es sich beweisen, ob ich nach vielen Jahren der irrigen Schuldmedizin, die mich nur noch kränker machte, den Alleingang bewältig habe.



BEVOR sich irgendetwas ereignete, dass wieder einmal einschneidend war, waren immer solche „Zeichen“ sichtbar gewesen. Schon eigenartig.
Schauen wir mal:
Daher:
Ein bisschen weniger Stress und Hektik täte der Sache, des gesund Bleibens, neben dem „gesunden Speisen“ und den „Nahrungsergänzungsmitteln“, sicherlich ganz gut.
Seitdem ich hier in Lichte bin, habe ich nicht ein einziges Mal meditiert. Die Verhältnisse hier dafür, sind nicht so gut.
Mein Leben ist immer arbeitsreicher geworden. Bis hier her mutete ich mir täglich immer mehr zu. Dachte, ich wird’s schon schaffen. Bin ja „g-e-s-u-n-d“.
Die Einsicht gestern Abend: Ich richte alles wieder nach meiner Gesundheit ein! Was ich nicht schaffe, bleibt liegen. Basta! Mag sich aufregen wer will. 

 (Dinkel-Fettuccine mit Tomatensoße. Alles vom "Lebe-Gesund-Versand".)

Politik geht mir gerade mal überhaupt nicht ab. Die Absurtitäten zu beobachten,...na ja, ich schau' halt die Taggesenergien. Bin derzeit bei der 72.sten.
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Und noch etwas:
Vor zwei Tagen rief mich eine Nummer an – 0898632186 – niemand meldete sich. Es wurde dann wieder aufgelegt. Glücklicherweise habe ich mir schon so pö a pö angewöhnt nicht  JA, sondern nur „Hallo zu sagen. Als ich dann zurückgerufen habe, sagte mir die freundliche Stimme: „Kein Eintrag unter dieser Nummer“. Schon eigenartig!
Mein Sohn hat mir dann diesen (Link!!!) dazu geschickt.

Nachtrag:
Ach ja, mein magisches Experiment wird fortgeführt.
 

20. November 2017

Montag, der 20. November 2017



Montag, der 20. November 2017 


Tagesbericht und –Gedanken

……also, was ich jetzt mal gar nicht so verstehe ist, wenn Mann (Alexander in den Tagesenergien) die Sonne mit dem „Bewusstsein“ vergleicht/gleichsetzt, WARUM (???) zum Geier soll dann der Mond die „Illusion“ sein???? Schlüssiger wäre doch das der MOND dann das „Unterbewusstsein“, das unbewusste darstellt, die Energien „dahinter“ (!!!), wie er es immer so schön beschreibt.
Mann, die Kräfte des Mondes verhelfen dir dazu „heller“ zu sein, ins Unbewusste einzutauchen, zu ahnen, schamanische Reisen zu tun!!!
Da liegst du aber ganz schön daneben, mein Guter. Der Mond hat nichts mit Illusion zu tun, was Du so, lt. fernöstlicher Lehre, oder woher auch immer, darunter verstehst.

(Ist natürlich KEIN (!!!) Fleisch. Sondern Gyros aus Weizeneiweiß.)

Ansonsten bin ich heute ziemlich fertig…..wie so oft am Abend halt.
Ich brauche einen Kopf für mich, einen anderen für den Jörg, den Haushalt, die Planung von allem an sich und in der Mitte läuft alles zusammen. Oft nicht einfach.
Ja klar, mancher mag da schon lachen, weil ich ja zu Hause bin…..was nun mal gar nichts weiter aussagen mag.  
Jeden Tag auf Arbeit zu gehen, nach Hause zu kommen und die zumeist immer gleichen Dinge zu tun, weißt eine gewisse Routine auf. Aber wenn ich den Tag beginne, weiß ich meist nicht, was er bringt. Ständig ist alles in Veränderung. Wird um geplant,  je nach Jörgs oft veränderlichen Arbeitszeiten und wenn möglich auch nach meiner Kraft oder Befindlichkeit.

Mit dem Herz muss ich mich mal echt was überlegen.  Der Arzt verschrieb mir Tabletten, die den Herzschlag verlangsamen sollen. Aber ich nehm‘ sie nicht, WEIL……die Liste der Nebenwirkungen soooooowas von lang ist, dass es mich davor gruselt das Zeug zu nehmen.
Aber so allmählich denk‘ ich schon manchmal darüber nach.....und zu sehen, was passiert……vielleicht hilft’s ja doch dem Herz, sich zu erholen? Wer weiß. Aber eigentlich hatte ich ja der "Schulmedizin" abgeschworen.
Ich denk‘ noch drüber nach.

18. November 2017

Samstag, der 18. November 2017




Samstag, der 18. November 2017 

 (Foto vom Oktober, als es hier noch Sonne gab.)
Tagesbericht und –Gedanken

Zwei Links im Zusammenhang:

„Gehirne von Frauen arbeiten komplexer und brauchen mehr Schlaf“ (Link!!!)
Natürlich arbeiten die Gehirne der Frauen komplexer. Dazu braucht es keine Studie! Dazu braucht es keine Wissenschaft!!!! Und KEINE  Experten! Die meisten von uns Frauen haben (und müssen haben) ein Organisationstalent, was oft nötig ist, um das Leben mit Kindern,  Haushalt, Beruf  und Mann zu handhaben. Denn Männer denken da eher eingleisig, wo Frauen die Denkarbeit, oft für kleinere Sachen die das Leben betreffen, oder ganz und gar das Leben der Männer selbst mit organisieren, mit übernehmen. (Weiß ich aus Erfahrung im Zusammenleben mit Männern.) Mann schlage auch unter „Sekretärin“ nach, die eigentliche eine „Zu-arbeiterin“ ist. Eine Organisatorin. Jeder verheiratete Mann hat eine zu Hause, die ihm alles abnimmt, bis….auf dessen Arbeit selbst. (So läuft‘s halt im Patriarchat.  Und nur allzu oft bügeln die Frauen die Fehler der Männer aus. (Im Großen wie im Kleinen. (Im „Kleinen“ – Mann macht Schulden – Frau arbeitet sie ab, begleicht sie.)) Weil diese eigentlich nur geradlinig denken. Sie schauen nicht voraus. Genetisch bei den Frauen, vor allen den Müttern so angelegt. (Nur zu Erklärung: Schaut Frau beispielsweise bei Kindern NICHT voraus, tja nun, dann passiert halt mehr. Und oft ist dieses „Gabe“ eine Notwendigkeit.  Lebenswichtig,….für die Kinder und oft auch…..die Männer.))
Und,….. es ist NICHT die „traditionelle Rolle“ der Frau, sondern das eigentliche Leben als Mutter, berufstätige Frau und Hausfrau. Und nicht jede Frau muss oder will eine Mutter sein. Aber DAS hatten wir ja schon.
Durch die Mehr-Verknüpfungen“ zwischen den beiden Gehirnhälften bei Frauen, erklärt sich auch die viel, viel besser spirituelle Anbindung.  Ja, Frauen haben die sog. Erleuchtung mal schnell beim Bügeln oder Windelwechsel. Wo sich Männer kasteien.  (Also lag ich da doch nicht falsch, als ich DAS behauptete, dass Frauen eine bessere Anknüpfung ans „Große Ganze“ und ans Gesamtbewusstsein der Erde haben. Daher sind Männer als spirituelle Lehrer, Orakel, Schamanen, Druide usw…… eher ungeeignet! Es waren ohnehin zuerst und von Beginn an die Frauen, die spirituelle Lehrerinne, Schamaninnen, Druidinnen  (Hexen, Kräuterfrauen) usw….waren.)
Und,…. ist es schlussendlich nicht zumeist die Frau, die noch die Küche aufräumt, während der Mann schon längte im Bette liegt? Oder am Morgen früher aufsteht als alle anderen, um das Frühstück und den Tag für den Rest der Familie vorzubereiten?
Ist doch SO!!!!!Ich meine bei den meisten………………(vor allem konditioniert als vorauseilender Gehorsam der Frau, die ohne aufgefordert zu werden die Tätigkeiten verrichtet, die den anderen das Leben leichter machen. (Schon aus Liebe und Mitgefühl.)).



„Schluss mit Multitasking“! (Link!!!)
Ich hatte es schon lange, bevor ich es JETZT gelesen habe, bemerkt, besonders in der Zeit, wo Frau älter wird, dass das mit dem alles auf einmal tun, ich meine, können kann man ja (!), eben nicht (mehr) wirklich so gut funktioniert. Beispielsweise nervt es mich wenn ich Hausarbeiten zu erledigen habe, dabei aber noch telefonieren soll. Ich sage dann immer, ich muss mich auf meine Arbeit konzentrieren, sonst wird das nix......und schon oft passiert, dass der Hirsebrei angebrannt, oder das Essen versalzen war. Stress kommt auf. In einem bestimmten Hirn-Arial meldet sich der Kopfschmerz. Dann weiß ich Bescheid. Runter fahren! Langsam machen! Eins nach dem anderen. Und in DEM Fall haben die „Zen-Meister“ doch Recht behalten, dass man sich immer nur auf EINES konzentrieren soll.
Auch wenn ich (bekannter Weise) ungern die Männer zitiere, tue ich es hier dann doch einmal, da selbst bemerkt, dass dies nicht einer gewissen Wahrheit entbehrt: „Wenn ich esse, esse ich. Wenn ich arbeite, arbeite ich……..“ usw.  Sprich: „Konzentriere dich auf DAS, was du gerade tust“!!!
Als ich DAS mal einer matrifokalen Frau erzählte, lachte sie mich aus und sagte mit Stolz, dass wir Frauen doch alles auf einmal können. Also Multitasking fähig“ sind. Ja schon! Mag sein! Aber siehe da, ssoooo gesund ist es dann doch nicht, wie’s scheint.
Klar kann ich etwas schreiben, oder lesen UND jemanden zuhören. Zudem noch eine sachdienliche Antwort geben. Aber nicht mehr so gerne wie früher einmal,….dieses ALLES AUF EINMAL nervt mich zunehmend kolossal!

 (Foto auch vom Oktober, als die Sonne hier noch schien.)

Der Artikel bezieht sich  NATÜRLICH wieder mal auf „ARBEIT UND KARRIERE“. Als ob es das einzig Erstrebenswerteste, oder etwa ganz und gar das Wichtigste im Leben wäre. Karriere hat mich nie interessiert. Und Arbeit war eben NUR dazu da, um DAS Geld zu verdienen, damit ich am ENDE tun kann was ICH will. Nichts weiter!
Es ist schon schlimm und traurig zugleich, wenn sich Menschen nur durch, oder über die Arbeit definieren!!! Habe ich NIE getan.
Fällt mir immer wieder auf, wenn ich jemand neu kennenlerne. Die zweite Frage: „Was arbeitest du denn?“ Oder „Was hast du gelernt?“ Was eigentlich eine gute Frage ist. Und wenn ich dann antworte: „Magie, Schamanismus, Matrifokales, gesunde Ernährung, Naturheilkunde,  Quantenphysik und etwas über das Leben so wie so. Ich bin Verschwörungsbeobachterin und interessiert an der wahren Geschichte der Menschen.“, dann wird zweifelnd gegrinst, die Stirn gerunzelt und man weiß nicht, was man antworten soll.